Samstag , 16 Dezember 2017
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Hublifte, Hebelifte, Hubbühnen

Hebelift – für die kleinen Sprünge müssen kleinere vertikale Hindernisse überwunden werden, zumeist im Außenbereich, bietet sich der der Hublift (auch Hebelift genannt) an.

Hebelift
Hebelift – für die kleinen Sprünge

Da dieser Lift elektrisch betrieben wird, muss eine naheliegende Stromversorgung gewährleistet sein. Für die Sicherheit ist, meist, innen ein Geländer angebracht und oft ist auch die Notfallablassung standardisiert dabei. Auch der Hublift bewegt sich, wahlweise, an einer Schiene, die an der Wand montiert wird oder auf einem Scherenhubsystem, bei dem über einen Elektromotor der Scherenhub ausgespreizt wird.

Die Ausstattung variiert allgemein von einem Anbieter zum anderen, weshalb sich ein Vergleich lohnt. Für den Fall der Außennutzung sollte auch darauf geachtet werden, den Hublift nicht für die Öffentlichkeit zugänglich zu montieren, um so Vandalismus vorbeugen zu können. Außerdem ist für diesen Fall eine Abnahme durch TÜV oder Dekra im privaten Bereich zwar nicht notwendig aber durchaus empfehlenswert.

Traglast & Höchstgeschwindigkeit von Hubbühnen

Bei einer maximalen Traglast von 300 Kilogramm, kann also, wie der Plattformlift, Hebelifte auch als Lastenzug benutzt werden. Allerdings schaffen die meisten dieser Lifte maximal eine Höhe von drei Metern. Und Kurven kann dieser Lift auch nicht. Darauf ist bei der Wahl des richtigen Liftes unbedingt zu achten! Der Vorteil gegenüber einem Plattformlift ist, dass Hublifte, Hebelifte, Hubbühnen platzsparender sind. Hier benötigt es ausschließlich den Platz für den Lift selbst, da Ein- und Ausfahrrampe hochgeklappt werden können.

Die gesetzlich geregelt Höchstgeschwindigkeit für einen Hub/Hebelift beträgt 15m/s.