Sonntag , 22 Oktober 2017
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Der Senkrechtaufzug – der kleine Bruder des Fahrstuhls

Bei dieser Form des Lifts handelt es sich um einen Fahrstuhl, der dort angebracht wird, wo er am ehesten benötigt wird, vorausgesetzt, die Begebenheiten lassen dies zu.

Senkrechtaufzug Ansonsten müssen Sie sich Gedanken über einen Umbau machen. Zu den Möglichkeiten einer Förderung dieses Umbaus wird in der entsprechenden Rubrik eingegangen.

Der Senkrechtaufzug ist sowohl für innen, als auch für den Außenbereich gedacht. Es gibt eine Variante – die klassische – für die ein Schacht von Nöten ist, oder die des Plattformaufzuges, die für die nachträglichen Eingebauten eher genutzte.

Der Unterschied besteht im Komfort.

Im Gegensatz zum Hublift können mit einem Senkrechtaufzug problemlos mehrere Stockwerke überwunden werden. Somit eignet er sich sowohl für Senioren, die Treppen nicht mehr gut bewältigen und sonstige gehbehinderte Personen ebenso, wie für Rollstuhlfahrer. Die Traglast liegt bei maximal 500 Kilogramm (je nach Hersteller), weshalb auch elektrische Rollstühle mit dem Senkrechtaufzug transportiert werden können.

Der Senkrechtaufzüge laufen geräuscharm

Der Senkrechtaufzug läuft geräuscharm bei einer maximalen Geschwindigkeit von 15 m/s. Dabei benötigt der Lift mindestens eineinhalb Quadratmeter Platz, wozu noch der unkomplizierte Zugang für Rollstuhlfahrer hinzukommt. Außerdem handelt es sich beim Senkrechtaufzug um einen geschlossenen Lift. Damit ist Sicherheit nach allen Seiten hin gewährt und der Nutzer bleibt auf jeden Fall trocken. Sollten Sie sich für die eventuell nötigen Umbauten entscheiden, ist der Aufzug für jedes Gebäude geeignet.

Er lässt sich auch hervorragend der Umgebung anpassen. Gesteuert wird der Lift mit einer Steuerung entweder von den Haltestellen aus oder von der Kabine direkt aus.